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last update : 28.05.2007 |
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11.06.2008 Artist of the Week |
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27.12.2007 Magie der Sologitarre |
Harri Stojka: Magie der Sologitarre
27.12.2007 | 15:20 | Samir H. Köck (Die Presse - Schaufenster)
Frank Zappa wollte ihn in seiner Band haben, aber Harri Stojka hatte irgendwie Angst: Der Meistergitarrist feierte heuer seinen 50er und plaudert über Rauchentwicklung beim Gitarrelernen und das Erfolgsprinzip Haschisch.
Harri Stojka, Meistergitarrist zwischen Jazz und Gipsysoul, wurde heuer 50 Jahre jung. Aus diesem Anlass gibt er am 30.12. im Wiener Odeon ein Galakonzert. Mit dem Schaufenster sprach er über seine Karriere und Kollegen wie Ratzer und Zawinul. Wie sind Sie zur Musik gekommen? Mein Vater hat mir eine Plastikgitarre geschenkt und gesagt, ich soll üben, bis mir die Finger rauchen. Das tat ich, bloß wollte sich keine Rauchentwicklung einstellen. Irgendwann ging ich weinend zu ihm und beklagte mich, weil nichts aufstieg. Da war ich sieben Jahre alt. Auch ohne Rauch übte ich weiter. Mit 13 Jahren gab ich mein ers-tes öffentliches Konzert. Das war im Volksgarten. Danach ging es Schlag auf Schlag. Ich konnte immer davon leben, musste nie Lehr- oder Orchesterjobs annehmen.
Was waren Ihre musikalischen Einflüsse? Jimi Hendrix, die Beatles, da vor allem George Harrison, später das Mahavishnu Orchestra, Return to Forever. In den Neunzigerjahren hab ich dann den guten alten Bebop für mich entdeckt. Django Reinhardt und Charlie Parker. George Harrison war für mich der erste Sologitarrist, den ich mitbekam. Allein das Wort „Sologitarrist“ war die reinste Magie für mich.
Ich nehme an, Sie hatten keine formale Ausbildung ... Der Kassettenrecorder war meine Universität. Darauf hab ich die Soli von meinen Vorbildern aufgenommen und nachgespielt. Aus all diesen Schnipseln von Pat Martino, George Benson, von Tal Farlow und Joe Pass hat sich dann mein Stil entwickelt. Ich kenne keine bessere Art, Gitarre zu lernen. Schulen habe ich immer gemieden. Sagen hab ich mir nur etwas von meinem Cousin Karl Ratzer lassen. Bei uns Roma war der Karl schon in den 60ern eine Legende. Er war der Erste von uns, der ins Fernsehen kam. Da haben wir große Augen gemacht.
Karl Ratzer probierte es in Amerika, Sie gingen nie weg. Hat er Ihnen Negatives erzählt? Überhaupt nicht. Ab dem Moment, wo der Karli nach Amerika gegangen ist, haben wir keine Beziehung mehr gehabt. Es weiß auch kein Mensch, warum er wieder zurückgekommen ist. Was schade ist, denn er war ja total in der Szene integriert und jetzt spielt er in Wien in Balkanlokalen. Dabei hat er schon mit Chet Baker und Jean Luc Ponty gespielt. Er hätte ein Weltstar werden können.
Angeblich hätte Sie Frank Zappa in seiner Band haben wollen. Was ist da dran? Der Zappa war ein guter Freund meiner Familie. Er ist auf die Roma gestanden. Ich hätte tatsächlich 1977 eine Audition für ihn spielen sollen. Das hat der Tommy Nordegg, der als Gitarrentechniker für Zappa arbeitete, in die Wege geleitet. Ich bin aber dann doch nicht nach Amerika geflogen. Das Visum hatte ich schon im Pass, aber der Papa sagte: „Nix, du fahrst net zu den Cowboys und Indianern.“ Mir war‘s recht, ich hab eh Angst g‘habt.
Wie ging es Ihnen mit Ihrem ersten Soloalbum„Off The Bone“, das 1980 herauskam? Im Radio haben sie es so gut wie nie gespielt. Es hat dennoch 10.000 Stück verkauft. Der Grund war das Stück „Bau No Wos Au“. Damals habe ich kiloweise Haschisch geraucht und aus Jux haben der Fredl Haberl und ich diesen Song geschrieben. Als wir dann bei den Aufnahmen waren, haben wir es aus Spaß während der Session gespielt. Produzent Thomas Rabitsch wurde ernst: „Harri, wenn du dieses Lied nicht auf die Platte gibst, dann pack ich sofort meine Sachen und fahr heim“. Ich sag zu ihm: „Geh Thomas, ich will ein seriöses Debüt einspielen.“ Sagt er: „Kannst du, aber nur mit diesem Lied“.
Ihr aktuelles, sehr erfolgreiches Projekt nennt sich „Gipsysoul“. Worum geht es Ihnen da? Das Album kam anlässlich des 60. Jahrestags der Befreiung der Konzentrationslager heraus. Meine gesamte Familie war ja in Auschwitz-Birkenau und „Garude Apsa“ ist unser Statement dazu. Es geht ja nicht darum, immer nur High Life zu machen, sondern auch Werte und Hintergründe mit unserer Musik zu transportieren. Minderheiten jedweder Art dürfen nie mehr wieder an den Rand gedrängt werden. Das musste ich einfach auch musikalisch sagen.
Haben Sie je Joe Zawinuls „Mauthausen“ gehört? Habe ich, ja. Zawinul hat sich ja bei meinem Onkel schlau gemacht. Das war ein bisschen komisch. Er ging zu ihm und fragte: „Karli, kaunst du mir sogn, wie die Leit g‘schrian hobn im Lager?“ Ich bin der größte Fan vom Joe, kein Österreicher wird jemals mehr so Wichtiges für den Jazz erreichen, wie er es tat. Nur so eine Frage zu stellen, versteh ich net. Wenn ich wissen will, wie die Leut‘ dort geschrieen haben, dann hau ich mir mit dem Hammer auf die Finger. Dann weiß ich es.
Tipp
Harri Stojka: Gipsy Swing & Gipsy Soul. Odeon Wien, 30.12., 20 Uhr. Karten: 01/216 51 27
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07.08.2007 " JAZZ Thetik " |
Jetzt aber JAZZTHETIK!
Mehr als nur ein Gitarrist - Harri Stojka
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| JAZZTHETIK ist das moderne Musikmagazin und berichtet umfassend und aktuell über Jazz und andere interessante Musik. JAZZTHETIK ist überall dort erhältlich wo es gute Zeitschriften gibt. |
- Ein zwei Seiten langer Artikel , geschrieben von " Harald Justin " ein Jornalist der renomierten Jazz Zeitschrift " JAZZ Thetik " es fallen die Worte " Wunderkind " und vieles mehr an lesenswertes .....
den ganzen Artikel lesen ..... |
| 06.09.2006 " THE LIVING ROOM " New York USA |
11 p.m. " GipsySwing "154 Ludlow St., NYC 10002

www.livingroomny.com |
3.03.-16.03.2006 Jazzfestival auf Jakarta |
16.03. JAZZ BAR, SANUR
15.03. KOMANEKA Gallery, UBUD
12.03. LAPAU , SANUR
11.03. HARRIS KUTA, LEGIAN
09.03. BALI COLLECTION, NUSA DUA
08.03. ULTIMO, Oberoi SEMINYAK Bali
07.03. ULTIMO, Oberoi SEMINYAK Bali
04.03. Javajazzfestival in Jakarta,
03.03. Javajazzfestival in Jakarta,
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[ mehr ]
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Harri auf BALI [ mehr  ] 
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03.06.2006 - 17:05h ORF Burgenland - Sendung |
| Aufzeichnug - wird ins Netz gestellt ! Leider habe ich diese Aufzeicvjnung noch nicjht folgt aber sicher in Kürze ! |
03.12.2005 Nominioerung
CD "Garude Aspa " |
Nominierung der CD Garude Apsa beim World Musicpreis 2005 !
Porgy and Bess
www.porgy.at
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9. 11. 2005 Benefizkonzert für
drei Waisenkinder |
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20.30 Uhr
Mit traditionellen Roma-Liedern und Swing-Musik gibt heute Abend
der Jazzgitarrist Harri Stojka gemeinsam mit FreundInnen zum dritten
Mal ein Benefizkonzert für drei Vollwaise, die unter tragischen
Umständen ihre Eltern verloren haben. Starke Traumatisierung Bereits
vor dem Sommer hat Stojka gemeinsam mit zahlreichen Musiker-KollegInnen
auf die schwierige Situation der drei Kinder, die zugleich auch seine
Verwandte sind, aufmerksam gemacht und Geld für sie gesammelt.
Im März dieses Jahres haben die bereits Halbwaisen im Alter von
11, 10 und 5 Jahren auch noch ihren Vater auf Grund eines Krankheitsfalles
verloren und miterleben müssen, wie ihr Vater in der Wohnung starb.
In der Folge wurden die stark traumatisierten Kinder von deren Onkel
und seiner Lebensgefährtin aufgenommen ..... 
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 Präsentation
der neuen " CD " |
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Neue CD am 4. November
Die Musik der Zigeuner ist Lebensfreude des Moments, Nostalgie
der verschwundenen Liebe, Schmerz über den Tod, Feuer des Verlangens,
sinnlos vergossenes Blut ...........Sie schimmert in allen Farben Europas.
Die CD wurde dem Jahrestag: 60 Jahre Befreiung aus der Naziherrschaft
gewidmet . Die Sängerinnen Ivana Ferencová und Matilda Leko
garantieren mit ihrer Lebensfreude im Stil und mit emotionellen Tiefen
in ihren Stimmen den Erfolg der neuen CD "Garuda Apsa-Verborgene
Tränen", die am 4. November erscheinen wird. Die Gastmusiker
Karl Hodina und Moa iic bereicherten den musikalischen
Genuss am Präsentationsabend.
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Radio Kaktus |
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28.10.2005 20.00 Uhr
ORF Radio
Musiker
Harri Stojka als Brückenbauer
"Ich bin es meiner Volksgruppe schuldig", sagte der Jazzgitarrist
Harri Stojka bezüglich seiner neuen CD "Garuda Apsa - Verborgene
Tränen" im Gespräch mit Serdar Erdost von Radio Kaktus.
Die CD-Präsentation fand zum 60. Jahrestag der Befreiung aus der
Naziherrschaft statt.....
[ mehr ...]
Die Sendung als mp3 |
Die alte Dame und ihr Gitarrengott |
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Samstag, 25. Dezember
Doppelzimmer Spezial
mit "Elisabeth Scharang"
Der Jazzvirtuose Harri Stojka und seine Tante Ceija Stojka erzählen
in einem Doppelzimmer Spezial vom Leben der Wiener Roma nach Auschwitz.
Die Autorin, Malerin und Sängerin hat selbst die NS-KZs überlebt.
Harri Stojka integriert unterschiedlichste Musikstile - Jazz, Pop, Rock
oder die eigenen indischen Wurzeln - in sein Schaffen .... [in kürze
mehr darüber]
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Harri
im " STUDIO " |
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Dienstag, 17. Oktober
- Connected mit " Claudia Czesch " und " David Pfister "
Im Studio: Harri Stojka mit seinem neuen Projekt 'Gitancoeur' &
Vater Mongo Stojka
Mit seinem neuen Projekt Gitancoeur (was auf Romanes soviel wie "Zigeunerherz"
bedeutet) begibt sich Harri Stojka mit seiner neuen Band auf eine Reise
durch Raum und Zeit. In den Songs kann man die Geschichte der Roma und
des Gypsi-Stammes, dem die Familie Stojka angehört, von Nordindien
über Zentralasien nach Mitteleuropa und weiter von Spanien bis
nach Südeuropa mitverfolgen. Alle Texte sind in Romanes verfasst
und bringen einem so eine vielen unbekannte Sprachen mit Hilfe der Musik
näher. Mitkommen wird auch der Vater von Harri, Mongo Stojka. Erst
vor kurzem hat der auch politisch aktive Musiker ein Buch über
das Schicksal seiner Familie und der Bewohner der Heller-Wiese veröffentlicht.
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Harri
Stojka live at " MONTREUX " |
Ende, aus, vorbei !
Das wars! Das 39. Montreux Jazz Festival ist gestern unter tosendem
Applaus zu Ende gegangen. Wir verabschieden uns mit einem weinenden
und einem lachenden Auge, denn auch wenn für 2005 Schluss ist,
freuen wir uns bereits auf das nächste Jahr. Im Rahmen der 40.
Ausgabe des Festivals werden sich mehr musikalische Grössen und
Koryphäen am Lac Léman mehr denn je zuvor die Klinke in
die Hand geben. Freuen sie sich also mit uns auf ein fulminantes Montreux
Jazz Festival 2006 !
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Harri
Stojka live in "MONTREUX"
Unter Musikgrößen wie sie sich auf diesem Festival
die Türklinke in die Hand geben genau dort fühlt sich
Harri Stojka sichtlich wohl. Und dort gehört er auch hin,zu
den Weltklassemusikern. |

www.montreux.ch |
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Claude Nobs 
Dem Flair, Engagement und offenen Geist von Claude
Nobs ist es zu verdanken, dass sich in Montreux ein einzigartiger
Anlass von internationalem Ruf entwickelte. Nach 37 Jahren leitet
er das Festival noch immer mit ungebrochenem Enthusiasmus.
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Oscar Peterson Quartet
Montreux Jazz Festival ] |
Rückblick
In den Schlussstunden des Festivals 2005 drängt sich ein
kurzer Rückblick auf die 39. Ausgabe auf: Vom 1. bis zum
16. Juli sind rund 220000 Besucher nach Montreux gekommen.
Die kostenpflichtigen Konzerte haben insgesamt gegen 96'000 Besucher
angelockt, wobei sich diese Zahl folgendermassen auf die vier
Säle verteilt: Auditorium Stravinski 52'000 Eintritte;
Miles Davis Hall 21000 Eintritte; Casino Barrière
15000 Eintritte; Jazz Café 8'000. Die
Züge und Schiffe lockten gegen 5'700 Zuschauer an. Das insgesamt
anvisierte Ziel wurde damit erreicht! Was die Konzerte angeht,
standen im Auditorium Stravinski 39 Bands auf der Bühne,
in der Miles Davis Hall 45, im Casino Barrière 33 und im
Montreux Jazz Café deren 17. Weitere 78 Gruppen spielten
im Rahmen von Montreux Jazz Under The Sky und insgesamt 41 DJs
standen im Montreux Jazz Café oder in der Miles Davis Hall
hinter den Plattentellern. Ausserdem waren im Montreux Jazz Club
einige herausragende Jam-Sessions zu sehen!
Offizielle
CH Festival Site |
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Harri am DONAUINSELFEST |
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Freitag, 24.Juni 2005, 21.30 Uhr

Planet Rock&Fun-Insel (3) - Planet Rock & Fun Bühne
BLUESPUMPM feat. HARRY STOJKA & KARL RITTER
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Harri Stojka im TV ( ORF ) |
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Live at The Roma Wedding " It Don´t Mean A Thing "
VIDEO auf Anfrage !
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DOWNLOAD | HÖRPROBEN
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28.06.04
Radiosendung auf Ö1 |
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19:30 bis 20:00
Das Konzert vom 18. Juni 2004 wurde von Ö1 aufgezeichnet und am
Montag, den 28. Juni um 19:30 gesendet.
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| RADIO Ö1 |
19.Juni 2004
" Lange Nacht der Musik " |
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21:00 bis 22:00
Harri Stojka - Jazz Trio in Wien
Wien 1., Haus der Musik
" Lange Nacht der Musik ", Seilerstätte 30 ,
Im Rahmen der Langen Nacht der Musik wird Harri Gipsy-Swing präsentieren!
Es spielen Harr Heimo Wiederhofer - Brush Snare Gina - Kontrabass
21:00 - 21:30 und PAUSE weiter um 21:40 - 22:00 Uhr Live-Einstieg vom
ORF |
Sonderveranstaltung LANDESTHEATER LINZ |
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17.Juni 2004 |
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HARRI STOJKA - A TRIBUTE TO DJANGO REINHARDT
Konzert und Präsentation der neuen CD "Live at the Roma Wedding"
Harri Stojka "Live At The Roma Wedding" in Linz 4020 Linz,
Landestheater Linz, Promenade 39, 17.06.04 - 19:30 bis 22:00 Seit langer
Zeit wieder spielt Harri Stojka im Landestheater Linz! Vor ca.10 Jahren
spielte er im ausverkauften Landestheater ein Benefizkonzert für
die Hinterbliebenen der Opfer in Oberwart! Es war ein sehr erfolgreicher
Abend! Diesmal wird Harri Stojka seine neueste Produktion mit seinen
Freunden und Mitmusikern - die CD- "Live At The Roma Wedding"
präsentieren! Klassischer Jazz! Harri hat speziell für diesen
>Abend< Gastmusiker aus dem Raum Linz eingeladen! Zugestagt haben:
Klaus Dickbauer (Linzer) - Klarinette Sorin Stefan - Geige (spielt im
Bruckner Orchester) Shelia Michellè (lebt in Linz) - Gesang Dejan
Pecenko (unterrichtet im Bruckner Konservatorium) Die Bestzung der Band
ist: Harri - akustische Gitarre, Ivan Ruiz Machado - Kontrabass, Heimo
Wiederhofer - Brush Snare und Claudius Jelinek - akustische Rhythmus
Gitarre Wir freuen uns schon sehr darauf! Eintritt: € 14,- und
ermäßigte Karten: € 10,-
Kartenbestellung: 0732/7611 |
| Jazzkonzert mit Harri Stojka und prominenten
Musikergästen aus Linz |
"CD" - des
Monats |
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Montag , 1.März 2004
" LIVE AT THE ROMA WEDDING "
CD des Monats in der "Jazzzeit" März 2004 Ausgabe
Harri Stojka über die CD:
"I love "old fashion jazzmusic" der Jazz der 30ger und
40ger Jahre,faszinierte mich schon immer! Das unbeschwerte, leichtfüssige,
virtuose dahinfliessen des solisten, die "altmodischen" harmoniestrukturen.scheinbar
einfach und doch so schwer! All das focusiert sich, für mich, in
einem namen--django reinhardt---friede seiner seele! ich bin kein Django
Player---meine ersten Idole (im Jazz)
waren gigantische Bebop und Modernjazz Player (George Benson, Pat Martino,
Joe Pass, Karl Ratzer). Das ist eine ganz andere Kultur des Soloing....
als ich Django das erstemal hörte, wusste ich, wenn jemand das
Prädikat "Genie" verdient, dann Django Reinhardt! Diese
CD soll nicht beweisen "ich kann das auch". Dazu ist meine
Melodik, zu stark von oben genannten beinflusst und solche Beweise,
interessieren mich nicht (auch nicht von anderen Gitarristen). Auf dieser
CD, sind auschließlich (bis auf "Night in Tunisia"
und "Wake Up") Standards zu hören, die Django spielte.
Ich versuche, mich mit meinen Mitteln, dieser Musik zu nähern...immer
mit einem Seitenblick auf Django. Aber das Wichtigste ist, daß
ich mit dieser CD, meine Verehrung, meine Bewunderung und meine Liebe,
für den grössten Gitarristen aller Zeiten zeigen will.
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