HISTORY
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Auch das ist Harri Stojka mit dem zarten Alter von 11 Jahren...

 

Es gibt natürlich auch noch etwas zwischen diesen Zeitpunkten , ich werde mich bemühen selbstverständlich mit Harri und Freunden den Werdegang so Lückenlos als möglich zu rekonstruiren !Ich werde allerdings noch etwas erde allerdings noch etwas Zeit benötigen ......Danke für euer Verständnis...

 

Mit dem Harri Stojka Express wurde er bekannt . Mit seiner Band absolvierte er Konzerte mit u.a. Jimmy Cliff, Carlos Santana, Van Morrison, Eric Burden und beim Jazzfestival hatte er einen Solo-Auftritt! Dieser Auftritt vor einem sehr kritisch versierten Fachpublikum, wo ihm auch Musikerkollegen der Weltklasse Lob und Anerkennung zollten, wurde zu einem großen Erfolg. Die dort aufgenommene Live LP "Live at Montreux" liefert ein eindrucksvolles Zeugnis dieses Ereignisses, daß sicherlich ein Schlüsselerlebnis in Harri Stojkas Karriere darstellt.
 

Seine phantasievollen Improvisationen lassen ein großes musikalisches Gefühl spühren.

 

Spätestens seit dieser Zeit avancierte Harri Stojka zu einem der meist beachtetsten österreichischen Jazzmusikern. Der legendäre Harri Stojka Express hat über 10.000 Tonträger verkauft. Obwohl Harri Stojka bereits eine Vielzahl von Tonträgern machte, standen und stehen bei ihm Live Konzerte an oberster Stelle seiner künstlerischen Tätigkeit. Vermutlich auch deshalb, weil gerade die direkte Interaktion bei der Live Musik es ihm ermöglicht, seine Qualitäten noch besser seinem Publikum zu vermitteln. Harri Stojka ist ein Musiker, der nicht stagniert. Ständig arbeitet er an sich weiter und ist immer offen für neue Strömungen in der Musik. Jazz (Bebop), Pop und Rock vereint er hier zu einer Einheit. Er hat Energien, die im "Soft Jazz" nicht zu kanalisieren sind.

 

Presse

 

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Lange bevor die Europäer die Botschaft des Jazz vernehmen konnten, gab es mitten unter Ihnen schon die Musik, deren Botschaft in vielem der des Jazz vergleichbar erscheint: die Musik der Rom und Sinti. Auch in ihr gab es die Improvisation, den ehrlichen, ungefilterten Ausdruck und den unüberhörbaren Schrei nach Freiheit und Menschenwürde. Die Rom und Sinti lebten (und leben zum Teil noch immer) in einer soziologischen Situation, die der der amerikanischen Schwarzen durchaus vergleichbar ist, das mag eine Erklärung sein. Eine weitere ist ohne Zweifel ihre spezifische Musikalität, vor allem ihre besondere Affinität zu Saiteninstrumenten. Aber es bedurfte des Überdimensionalen und damals (in den 30er Jahren) weltweit bestaunten Gitarrenphänomens Django Reinhard , um der Allgemeinheit der Jazzfreunde bewußt zu machen, daß zigeunerisches Ur-Musikantentum und der "Spirit of Jazz" eine mitreißende, explosive und zutiefst berührende Mischung ergeben. Der 1953 verstorbene Django ist nicht der einzige gebliebene, es gab und gibt inzwischen viele Rom und Sinti-Jazzer. Darunter der weit über die Grenzen bekannte Gitarrist Harri Stojka .

 

Harri Stojka GITANCOEUR

Ein mitreißender Auftritt Das Harri Stojka Quintett begeisterte mit schneller Musik und überraschend rockigen Arrangements. Harri Stojka ist ein begeisterungsfähiger Musiker. Seine Leistung ist, diverse Musikstile zu einem Sound voll von stakkatoartigen Überraschungsmomenten zu machen. Der Ton-Magier beamt dabei unverkrampft und unprätetiös Jazz-, Pop-, Rock- und Soul ins Jetzt. Stojka ist ein Ausnahmemusiker. Das lässt sich für das Konzert in Neustadtl bestätigen. Im randvollen Neustadtler Pfarrsaal stürmte Harri¹s Quintett am Freitag die Bühne und schon nach kurzer Zeit war man sicher: Harri ist umwerfend unkonventionell, spontan improvisierend. Ein Glücksmoment für das Stammpublikum. Eine groovende Session der Extreklasse

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Ein Genuß für Jazzfreunde Der international bekannte Jazz-Gitarrist Harri Stojka gastiert samt hervorragender Besetzung im Quintett. Am Bass war Werner Feldgrill zu hören, an Trompete und Flügelhorn August Lehfuss, an den Keyboards Markus Minarik und am Schlagzeug Heimo Wiederhofer. An der E-Gitarre mit urban-funkigem Sound der geniale Harri Stojka, der "Meister mit den schnellen Fingern", wie ihn der Veranstalter begrüßte. Die soulig-funkige Darbietung seines Quintetts war mitreißend und hielt den vollbestzten Saal in Atem. Mit Eigenkompositionen wie "Harri Dance" oder "Funk" beeindruckte die Formation um Harri Stojka genauso wie mit Standards wie "Straight no chaser", "Oleo", "Jean Pierre" oder "Donna Lee". Soulig wurde es dann jedoch bei "Take the A Train" und "Caravan". Rasanter, vitaler Jazz, der auch rhythmisch und klar strukturiert daherkam, und auch deshalb beeindruckte, weil er viel liebenswertes Understatement transportierte. Bemerkenswert auch die Soli von August Lehfuss und Heimo Wiederhofer, sowie Werner Feldgrill und einem subtilen Markus Minarik.

 
 

Harri Stojka Express

Charakteristisch ist seine Art Gitarre zu spielen, seine Art zu improvisieren. Es entsteht ein ausgesprochen spannendes Klangbild; den Tönen kann man konzentriert kaum folgen, das aber umso mehr fesselt. Mit dieser Dynamik reißt er sogar die Kälte eines Kammerhofsaales ein.

Presse

Gewiß,Harry ist kein Jazzpurist er macht keinen Hehl daraus,daß er einem möglichst breiten Puplikum gefallen möchte. Aber es wäre bedauerlich,wenn sich jemand dadurch vom genuß dieses Albums abhalten ließe.Ihm würdeeiniges entgehen:viel Bluesfeeling,immense gitarristische Technik, die mit spielerischer Souveränität dargeboten wird. Er hat eine Synthese für sich gefunden, er schafft es, die komplexen Harmoniefolgen des klassischen Jazz mit dem klanglichen Idiom des Rock und elektronischen Effekten zu verbinden. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht: Harri Stojka selbst. Sein ungeheuer rasantes und flüssiges Spiel, das trotzdem nie in sinnentleerte Akrobatik ausartet, trägt ihm nach wie vor einen Beifallsturm nach dem anderen ein. Und alle Gitarristen im Publikum haben ein kleines Tränlein im Auge.

NEWS

Bienen in den Fingern Harri Stojka bringt Klangstrukturen, die man nie vermutet Man braucht keine Drogen, um in einen plötzlichen Rausch zu fallen. Presse

 
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